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Beitragvon salech » 24.02.2010 01:37

Geschrieben von quo / Marko Mädge
Montag, 22. Februar 2010

FCS-Spieler helfen Platzwart

"Die vielen Spielabsagen sind natürlich nicht überraschend" sagt Dirk Heyne. "Ich sehe ja, wie unser eigener Platz aussieht. Aber die Luft darf nicht rausgehen."
Der Coach - der dem FC Sachsen noch lange erhalten bleiben soll, aber noch nicht unterschrieben hat - weiß als ehemaliger Profi was in seinen Kickern vorgeht. Das Salz in der Suppe - die Punktspiele - fehlt einfach. Eine zu lange Pause könnte schaden.
"Ich bin deshalb froh, dass wir das gestrige Spiel bei Regionalligist Chemnitzer FC (3:0-Niderlage, aber ein Ballsicher auftretender FCS, d.Red.) organisieren konnten. Ein Gegner von diesem Niveau bringt uns unabhängig vom Ergebnis jederzeit weiter."
Ansonsten heißt es: warten auf den Oberliga-Startschuss. Nachdem das Spiel gegen Dynamo Dresden II ausfiel, ist nun das Heimspiel gegen Schlusslicht Schott Jena (7. März) der neue Termin.
Vorher musste der Schnee von Feld eins runter. Allein auf fleißige Helfer verließ sich die "Erste" dabei nicht und packte beim Schneeschieben kräftig mit an. "Es ist ein Geben und Nehmen im Verein", gibt Heyne Einblick ins grün-weiße Gefüge, "Deshalb haben wir unseren Platzern geholfen. Die haben schon genug zu tun.

Menschen

Literat Clemens Meyer eröffnete in der Sachsen-Stube in Leutzsch vor 60 Zuhörern die neue Kultreihe "Talk im AKS". Für seine "große Liebe in Grün-Weiß" (gemeint ist der FC Sachsen Leipzig) verzichtete der Erfolgsautor, der in diesen Tagen sein drittes Buch "Gewalten. Ein Tagebuch" an den Start bringt, auf jegliches Honorar. Im Talk mit Jens Fuge, Vorstandsmitglied des FC Sachsen, kam Erwähnenswertes zum Vorschein. So berichtete Meyer, wie er Günter Grass einst den Korn wegtrank, welche Tattoos er trägt und an welche Spiele seines Lieblingsvereins er sich am liebsten erinnert. Trockenes Fazit: "Meist an Niederlagen. Aber macht nix, jetzt kommt erst mal der Verein in Ordnung, dann wird es besser." Die Besucher waren voll des Lobes über die Veranstaltung: "Das hatte echt Niveau. So stellt man sich Vereinsleben vor", lobte Bernd Schirm, Chef der Leipziger Rennbahn, der spontan seinen Mitgliedsantrag abgab.

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A... HOCH FÜR CHEMIE!!!
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