Heyne: Jetzt helfen nur noch Tore

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Heyne: Jetzt helfen nur noch Tore

Beitragvon salech » 18.04.2011 06:11

Leipzig. Wann, wenn nicht jetzt? Wenn nicht gegen den Tabellenletzten Magdeburg II? Der seit elf Oberliga-Partien sieglose FC Sachsen steht am Sonntag (14 Uhr, Kunze-Sportpark) vor einem Schlüsselspiel. Es geht um die Wende einer verkorksten Saison, um einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf, letztlich um die Existenz des Vereins, der immer noch in der Insolvenz steckt und in der Landesliga wohl nicht überlebensfähig wäre. Und es geht um den Job von Trainer Dirk Heyne, gegen den Teile der Fans Sturm laufen, der nach den Verlautbarungen dieser Woche (Vorstand Uwe Seemann: "Ein Punkt ist zu wenig") gewinnen muss, um weiter auf der Bank sitzen zu dürfen.
Kapitän Kevin Kittler hält die Trainer-Debatte erstens für unangebracht und ist zweitens davon überzeugt, dass die Mannschaft sie am Sonntag mit einer konzentrierten Leistung beenden wird. "Ich habe einige Trainerwechsel erlebt und manche auch für richtig gehalten", sagt der 29-Jährige, "jetzt würde das nur zusätzliche Unruhe verursachen. Dirk Heyne erreicht die Mannschaft noch, sie hört zu, und im Training ist Feuer drin."
Enrico Köckeritz, der gegen Magdeburg mit einer Schiene an der gebrochenen Hand auflaufen will, ist der gleichen Meinung. "Keiner von uns stellt den Trainer in Frage, wir wollen, dass er bleibt, haben fast drei Jahre lang gut zusammengearbeitet", erklärt der Verteidiger: "Es liegt doch nur an uns, an zu vielen einfachen Fehlern, vielleicht auch an mangelnder Klasse."
Bei einer von den Führungsspielern einberufenen internen Teamsitzung ohne Heyne schworen sich die Leutzscher, enger zusammenzurücken, sich an die eigene Nase zu fassen. Kittler: "Wir schaffen es nur gemeinsam, müssen disziplinierter spielen und noch leidenschaftlicher kämpfen."
Dirk Heyne freut sich darüber, "dass sich die Jungs Gedanken machen, aber sie müssen es auch mal auf dem Platz umsetzen". Der Coach weiß um den enormen Druck: "Natürlich ist die Situation nicht schön für mich, jetzt helfen nur noch Tore." Köckeritz hofft, dass sie fallen, gegen den Letzten Magdeburg und auch am Mittwoch beim Drittletzten
VfL Halle: "Wir können innerhalb von vier Tagen die Saison retten." Am Sonntag zunächst einmal den Trainer.
Quelle: Leipzig. Wann, wenn nicht jetzt? Wenn nicht gegen den Tabellenletzten Magdeburg II? Der seit elf Oberliga-Partien sieglose FC Sachsen steht am Sonntag (14 Uhr, Kunze-Sportpark) vor einem Schlüsselspiel. Es geht um die Wende einer verkorksten Saison, um einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf, letztlich um die Existenz des Vereins, der immer noch in der Insolvenz steckt und in der Landesliga wohl nicht überlebensfähig wäre. Und es geht um den Job von Trainer Dirk Heyne, gegen den Teile der Fans Sturm laufen, der nach den Verlautbarungen dieser Woche (Vorstand Uwe Seemann: "Ein Punkt ist zu wenig") gewinnen muss, um weiter auf der Bank sitzen zu dürfen.
Kapitän Kevin Kittler hält die Trainer-Debatte erstens für unangebracht und ist zweitens davon überzeugt, dass die Mannschaft sie am Sonntag mit einer konzentrierten Leistung beenden wird. "Ich habe einige Trainerwechsel erlebt und manche auch für richtig gehalten", sagt der 29-Jährige, "jetzt würde das nur zusätzliche Unruhe verursachen. Dirk Heyne erreicht die Mannschaft noch, sie hört zu, und im Training ist Feuer drin."
Enrico Köckeritz, der gegen Magdeburg mit einer Schiene an der gebrochenen Hand auflaufen will, ist der gleichen Meinung. "Keiner von uns stellt den Trainer in Frage, wir wollen, dass er bleibt, haben fast drei Jahre lang gut zusammengearbeitet", erklärt der Verteidiger: "Es liegt doch nur an uns, an zu vielen einfachen Fehlern, vielleicht auch an mangelnder Klasse."
Bei einer von den Führungsspielern einberufenen internen Teamsitzung ohne Heyne schworen sich die Leutzscher, enger zusammenzurücken, sich an die eigene Nase zu fassen.
Kittler: "Wir schaffen es nur gemeinsam, müssen disziplinierter spielen und noch leidenschaftlicher kämpfen."
Dirk Heyne freut sich darüber, "dass sich die Jungs Gedanken machen, aber sie müssen es auch mal auf dem Platz umsetzen". Der Coach weiß um den enormen Druck: "Natürlich ist die Situation nicht schön für mich, jetzt helfen nur noch Tore." Köckeritz hofft, dass sie fallen, gegen den Letzten Magdeburg und auch am Mittwoch beim Drittletzten VfL Halle: "Wir können innerhalb von vier Tagen die Saison retten." Am Sonntag zunächst einmal den Trainer.
Quelle: Leipzig. Wann, wenn nicht jetzt? Wenn nicht gegen den Tabellenletzten Magdeburg II? Der seit elf Oberliga-Partien sieglose FC Sachsen steht am Sonntag (14 Uhr, Kunze-Sportpark) vor einem Schlüsselspiel. Es geht um die Wende einer verkorksten Saison, um einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf, letztlich um die Existenz des Vereins, der immer noch in der Insolvenz steckt und in der Landesliga wohl nicht überlebensfähig wäre. Und es geht um den Job von Trainer Dirk Heyne, gegen den Teile der Fans Sturm laufen, der nach den Verlautbarungen dieser Woche (Vorstand Uwe Seemann: "Ein Punkt ist zu wenig") gewinnen muss, um weiter auf der Bank sitzen zu dürfen.
Kapitän Kevin Kittler hält die Trainer-Debatte erstens für unangebracht und ist zweitens davon überzeugt, dass die Mannschaft sie am Sonntag mit einer konzentrierten Leistung beenden wird. "Ich habe einige Trainerwechsel erlebt und manche auch für richtig gehalten", sagt der 29-Jährige, "jetzt würde das nur zusätzliche Unruhe verursachen. Dirk Heyne erreicht die Mannschaft noch, sie hört zu, und im Training ist Feuer drin."
Enrico Köckeritz, der gegen Magdeburg mit einer Schiene an der gebrochenen Hand auflaufen will, ist der gleichen Meinung. "Keiner von uns stellt den Trainer in Frage, wir wollen, dass er bleibt, haben fast drei Jahre lang gut zusammengearbeitet", erklärt der Verteidiger: "Es liegt doch nur an uns, an zu vielen einfachen Fehlern, vielleicht auch an mangelnder Klasse."
Bei einer von den Führungsspielern einberufenen internen Teamsitzung ohne Heyne schworen sich die Leutzscher, enger zusammenzurücken, sich an die eigene Nase zu fassen. Kittler: "Wir schaffen es nur gemeinsam, müssen disziplinierter spielen und noch leidenschaftlicher kämpfen."
Dirk Heyne freut sich darüber, "dass sich die Jungs Gedanken machen, aber sie müssen es auch mal auf dem Platz umsetzen". Der Coach weiß um den enormen Druck: "Natürlich ist die Situation nicht schön für mich, jetzt helfen nur noch Tore." Köckeritz hofft, dass sie fallen, gegen den Letzten Magdeburg und auch am Mittwoch beim Drittletzten VfL Halle: "Wir können innerhalb von vier Tagen die Saison retten." Am Sonntag zunächst einmal den Trainer.
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A... HOCH FÜR CHEMIE!!!
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